Herzlich willkommen,

“Taten bewegen” ist mein Motto:

Ich setze mich aktiv dafür ein, dass sich tatsächlich etwas für uns Menschen mit Behinderung ändert.

Mir ist es wichtig,  nicht über Inklusion zu reden, sondern Inklusion zu tun.

Die kleinen Taten jedes einzelnen Menschen sind wichtig. Wenn wir die Summe dieser gemeinsamen Kräfte bündeln, können wir Berge versetzen!

Deshalb lade ich Sie dazu ein, gemeinsam aktiv zu werden.

Sie möchten mehr über mich erfahren?

dann laden Sie hier gerne meinen Lebenslauf herunter.

Aktuelle Herausforderung in München

80.000 Frauen mit Behinderungen in München haben keine angemessene gynäkologische Versorgung.

Noch immer erhalten Mädchen und Frauen in München und  Umland keine angemessene gynäkologische Versorgung. Der Stadtrat hat bereits im Oktober 2018 beschlossen, diese inakzeptable Versorgungslücke zu schließen. Die in diesem Zusammenhang geplante gynäkologische Ambulanz in Schwabing wird jedoch nicht entstehen.

Wir Mädchen und Frauen werden diesen Rückschritt nicht akzeptieren!

Artikel 25 der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet die unterzeichnenden Staaten, die gesellschaftlichen Bedingungen so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderung ein Höchstmaß an Gesundheit erreichen können. 

Die Landeshauptstadt München ist in der Pflicht, diese Vorgabe umzusetzen.

Petition:
Für die Umsetzung einer angemessenen gynäkologischen Versorgung für Mädchen und Frauen mit Behinderung in München.

Über mich & taten-bewegen.de

Mein Name ist Kristina Biburger. 

Aus meiner Erfahrung weiß ich sehr gut, wie vielfältig Barrieren sein können. Diese zu beispielsweise zu „umrollen“, stellt immer wieder alte und neue Herausforderungen für jede*n Einzelne*n dar.

Ich habe „Taten bewegen“ ins Leben gerufen, um

  • uns allen eine gemeinsame Stimme geben
  • eine Plattform zu schaffen, die Themen, Ideen und Initiativen bündelt
  • auch den kleinen Beitrag sichtbar zu machen
  • Chancen für Veränderungen zu nutzen und so durch Taten gemeinsam zu bewegen.

Meine Vision: Behinderungen sind so alltäglich, wie über das Wetter zu sprechen.