Das Recht von Frauen und Mädchen mit Behinderung auf eine gynäkologische Versorgung in München "jetzt umsetzen"

Warum eine vernünftige gynäkologische Versorgung ein "MUSS" ist

1. Kein Betteln mehr um eine Behandlung

Es gibt immer noch Ärzte*innen, die eine Behandlung von Menschen Behinderung verweigern. In einer speziellen, gynäkologischen Ambulanz ist damit Schluss.

2. Bauliche Barrierefreiheit

Eine gute Erreichbarkeit der Ambulanzen gehört zum Standard und erleichtert es allen Beteiligten.
Wir brauchen Lifter und spezielle Behandlungsliegen.

3. Barrierefreie Kommunikation

Wir alle möchten das gesprochene und geschriebene Wort verstehen, aber auch verstanden werden. Nur so können wir uns ernst genommen fühlen.

4. Zeit

Uns steht eine individuelle Behandlungszeit zu. Diese Zeit muss unbedingt bezahlt werden. Wir möchten uns wohlfühlen und vertrauen können.

5. Spezielles Fachwissen

Die Ärte*innen besitzen Erfahrungen und Fachwissen über Behinderungen, deren Auswirkungen und sind in der Lage, komplexe Zusammenhänge zu verstehen, zu verknüpfen und in diesem Kontext die Patientin als Individuum zu behandeln.

6. Fachwissen weitergeben

Multiprofessionelle Teams sind nötig, um mehr Fachärzte*innen auszubilden, die im Umgang mit Menschen mit Behinderung geschult sind. Außerdem sind Studiengänge zu Gynäkologie & Behinderung essentiell.

...und diese Punkte sind nur eine kleine Auswahl…

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